His Story

Freitag, 20. Oktober 2006

interrupted

hat ernst gemacht,was ich bedauerlich finde.

Freitag, 22. September 2006

naja

irgendwie dann ja doch
(so kann man nicht leben und nicht sterben)

Freitag, 30. Juni 2006

...

tempx_fasnacht2_01

Mittwoch, 17. Mai 2006

...

jlday
imagine das ist wegen des titels, des bildes und wegen des wunderns

Mittwoch, 15. Februar 2006

...

       

 

 

Dienstag, 3. Januar 2006

D

was hier nicht ist, ist jetzt auf the creator

Mittwoch, 14. Dezember 2005

c

sprung in die gegenwart.
f. sagt, das sei nicht der sinn eines blogs, damit würd ich mir die leser vergraulen.
ich wusste garnicht, dass blogs einen festgelegten sinn haben. nun, dann wollen wir den hier mal neu definieren.
auch m. kommt mit der schlichtheit nicht klar. sähe aus wie ne baustelle, weil keine farben und leere seite.
dieser blog ist eine baustelle, fürwahr, und vielleicht auch skuril. und damit es nicht allzu verwirrend wird, hab ich in der his story nun statt ebenfalls zu nummerieren das alphabeth gewählt.

Montag, 12. Dezember 2005

b

das hermes-projekt hat mich lange beschäftigt. da ich zu der zeit kein anderes medium wusste, dachte ich in karteikarten. von einem wort ausgehend, sollten karten angelegt werden mit assoziationen. die erste karte bekommt einen titel und ein textfeld, in dem die assoziationen aufgeführt werden. wer zu einer assoziation eine weitere hinzufügen will, legt eine neue karte an usw. das war 1978. einige jahre später bekam ich meinen ersten mac und fand im hypercard programm ein besseres medium, konnte mir aber noch nicht vorstellen, wie das an ein publikum herangetragen werden könnte. inzwischen gab es auch das internet, aber als ein etwas dubioses phänomen, in dem hacker sich umtrieben und etwas machten, was ich nicht verstehen konnte. in den cyberspace war ich noch nicht eingetreten und aus der welt der kunst hatte ich mich verabschiedet.
inzwischen gibt es sowas und nicht nur einmal z.b. hier

Sonntag, 11. Dezember 2005

a

Die erste öffentliche kunstaktivität war die herstellung einer wolkenskulptur. mit zweiplattenkochern und tauchsiedern versuchte ich soviel wasser zu verdampfen, wie es das marode stromnetz unserer ruinösen galerie zuließ. ca. 10 jahre später endete meine künstlerische laufbahn mit der ersten veröffentlichung des satz nr.1, zwischenzeitig war ich zwar in die fänge einer künstlerischen hochschule geraten, aber die qualvollen auseinandersetzungen mit ölfarben und anderen substanzen führten mich letztlich doch wieder zum flüchtigen, imateriellen und imaginären.
alle späteren aktivitäten waren nur verzweifelte versuche wieder realen boden unter die füße zu bekommen. hätte es damals schon das netz gegeben, wäre ich vielleicht ein künstler geworden.
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